Pomade für
dünnes Haar.
Ohne dass es platt wird.
Pomade auf dünnem Haar geht schief, wenn man die falsche wählt. Es wird schwer, platt und glänzend. Mit der richtigen matten oder leichten Pomade erhält man Kontrolle und subtilen Glanz, ohne an Volumen zu verlieren.
Warum die meisten Pomaden bei dünnem Haar nicht funktionieren
Klassische Pomade ist für dickes Haar gemacht. Viel Bienenwachs, schweres Öl, hoher Glanz. Bei dünnem Haar wirkt das meist kontraproduktiv: Das Haar klebt zusammen, die Kopfhaut wird sichtbarer, und man verliert genau das Volumen, das man sich gewünscht hat.
Für dünnes Haar wählt man eine matte Pomade, eine Creme oder eine Pomade mit leichtem Halt und Wasserbasis. Diese verleihen Kontrolle und ein natürliches Finish, ohne das Haar zu beschweren. Layrite Natural Matte Cream, Uppercut Matte und Reuzel Matte Paste sind die Klassiker in diesem Segment.
Technik: Weniger auftragen, als man denkt. Eine Erbsen- bis Traubenkernmenge ist ausreichend. Vor allem an den Wurzeln verteilen und zu den Spitzen hin arbeiten. So erhält man Lift ohne Gewicht.
Wat werkt
- Matte Pomaden oder Cremes mit leichtem Halt
- Wasserbasiert für ein helleres Endergebnis
- Weniger Produkt verwenden. Eine Erbse ist genug
- Gut zwischen den Handflächen verreiben für eine gleichmäßige Verteilung
Wat niet werkt
- Schwere Pomaden auf Ölbasis (Reuzel Pink, Murray's Original)
- Hoher Glanz. Reflektiert Licht und macht die Kopfhaut sichtbarer
- Zu viel Produkt. Dünnes Haar wird schnell platt und fettig
- Auf das völlig nasse Haar auftragen, Pomade verschwindet darin
Fünf matte Pomaden und Cremes für dünnes Haar
Gewählt wegen des matten Finishs, des leichten Halts und der Fähigkeit, dünnes Haar anzuheben, anstatt es platt zu drücken.





Pomade oder doch Clay?
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